Einerseits umfassen die Revolutionen das ganze Volk, andererseits ist das ganz persönlich. Jeder kann frei wählen: kämpfen oder still bleiben. Goethe und Schiller sollten besser in ihrem eigenen Feld bleiben, ihre Werke schaffen und das Volk nicht auffordern, gegen die Tyrannei aufzutreten. Wie J. Ziegler sagt: „Die Klassiker können Sie politisch komplett vergessen“. An dieser Stelle stimme ich zu. Aber andererseits, auffordern bedeutet keinen Aufstand. Man kann Menschen auf eine Idee bringen, aber weiter werden sie selbst nachdenken, wie man sich benehmen könnte. Heißt es, dass eine Revolution ohne Blut bestimmt nicht enden wird? Leider, aber die Geschichte hat ohne Ausnahmen gezeigt, dass Revolution und Blut zusammen stehen.
Und wie sollte man solchen Schritt nennen, wenn die Schweiz alle vier Minarette verbieten will? Könnte man schon über eine entstehende Revolution sprechen? Es gibt aber eine Erklärung, dass „[...] man keine Parallelgeselschaft möchte und das unsere Regeln für alle gelten“, so Toni Brunner, Präsident der Schweizerischen Volkspartei. (http://www.tagesschau.de/ausland/schweiz144.html, das Zitat ist aus dem Video genommen). Steckt hier das Rassismus? Ich finde das normal, dass ein Volk keine neue Nation in seinem Land haben will. Und es ist bekannt, die Muslime verbreiten sich durch die ganze Welt ganz schnell. Jetzt gibt es mehr als 1,2 Mlrd. Muslime. Die Tatsachen ängstigen: In EU-Ländern wohnen heutzutage mehr als 20 Mio. Muslime, und das heißt 5 Prozent der Bevölkerung Europas. Man glaubt, dass diese Zahl 2020 schon 10 Prozent sein wird. Aber zurück zum Rassismus. Das Rassismus ist eine Überzeugung, dass der Mensch „anderer Farbe“ dummer ist und weniger fähig ist, etwas zu machen, zu arbeiten, zu denken. Und man muss sich mit diesem Menschen anders benehmen, ihnen Menschenrechte wegnehmen. Es ist grausam, dass man Menschen nach der Hautfarbe aufteilt. Dass es Hass auf allen Schwarzen, Gelben, Rothäutigen und Farbigen gibt, ist ein großes Problem. Problem der Bildung und Kultur der Menschen. Victor Hugo hat einmal gesagt: „Toleranz ist die beste Religion“. Mit diesem Zitat möchte ich Schluß machen und kurz hinzufügen, dass Neid auf den Menschen, die reicher und kluger sind, formt den Hass. Und meisten den Hass von Menschen aus der Dritten Welt.










